Finanzspitze
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Themenfeld |
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Governance |
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Kriterium |
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Kommunales Budget und Eigentum |
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Indikator |
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Quote freie Finanzspitze |
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Beschreibung des Indikators |
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Fortdauernde Gebarung (= Saldo der operativen Gebarung unter Berücksichtigung der Tilgungen) / Einzahlungen der operativen Gebarung |
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Erhebung und Berechnung |
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Auf der Website https://www.offenerhaushalt.at/ des KDZ (Zentrum für Verwaltungsforschung) werden Finanzdaten aus dem öffentlichen Sektor veröffentlicht und analysiert. Dort sind für insgesamt 1490 Gemeinden Österreichs Daten zum „3-Komponenten-Haushalt“ (Finazierungshaushalt, Vermögenshaushalt und Ergebnishaushalt) sowie der „KDZ-Quicktest“, in dem die finanzielle Entwicklung der Gemeinden bewertet wird, verfügbar. Im „KDZ-Quicktest“ kann für diese Gemeinden die Öffentliche Sparquote (ÖSQ), die Quote freie Finanzspitze (FSQ), die Eigenfinanzierungsquote (EFQ), die Verschuldungsdauer (VSD) sowie die Schuldendienstquote (SDQ) abgefragt werden. In das Dashboard ist jeweils die Punktebewertung des KDZ (Maximum: 25 Punkte) einzutragen! Für die Bewertung der finanziellen Vulnerabilität einer Gemeinde soll die Quote freie Finanzspitze herangezogen werden. Diese Kennzahl „zeigt das Ergebnis der fortdauernden Gebarung (= Saldo der operativen Gebarung unter zusätzlicher Berücksichtigung der Tilgungen) in Relation zu den Einzahlungen der operativen Gebarung an. Die FSQ zeigt daher, wie hoch der finanzielle Spielraum für neue Projekte und Investitionen inkl. allfälliger Folgelasten nach Berücksichtigung der bestehenden Tilgungsverpflichtungen ist. Eine FSQ, die höher ist als 15 Prozent, ist ein sehr gutes Ergebnis. Eine FSQ unter 0 ist als negativ zu bewerten.“ (Quelle: https://www.offenerhaushalt.at/, 22.01.2024). |
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Referenzwerte Österreich |
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